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Die besten Lattenroste in 180 x 200 cm zum Vergleich

 

Hier haben wir für Sie jeden überprüften Lattenrost aufgelistet. Wir zeigen Ihnen wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle liegen und bewerten die einzelnen Lattenroste hinsichtlich der Qualität und des Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dabei vergleichen wir spezifische Details. Außerdem gehen wir auf Vor- und Nachteile der einzelnen Lattenroste ein.
Im Alltag übernehmen häufig Dinge wichtige Aufgaben, die man nicht direkt sieht. Dinge, die nur dann richtig funktionieren, wenn man gar nicht spürt, dass sie da sind.

Hierzu gehören auch Lattenroste, z. B. der Lattenrost, die im Bett verborgen für einen ruhigen und erholsamen Schlaf sorgen. Im Grunde ist es die passende Kombination aller Bettkomponenten wie Gestell, Matratze und Lattenrost, die aus dem Bett eine Oase der Ruhe machen.

Beim Kauf eines Lattenrostes sollten in erster Linie die individuellen Bedürfnisse und Schlafgewohnheiten berücksichtigt werden.

Modische Trends oder attraktive Designs sind für einen Lattenrost völlig ohne Bedeutung. Daher ist es wichtig, dass man sich vor dem Kauf über seine persönlichen Ansprüche klar wird: Habe ich häufig Beschwerden beim Liegen, nutze ich mein Bett nur zum Schlafen, was ist mit meinem Schlafrhythmus und dem meines Partners?

Geht man von der Erkenntnis aus, dass jeder Mensch ca. ein Drittel seines Lebens schlafend verbringt, dann erkennt man schnell, welch hohe Bedeutung ein entspannter Schlaf auf die eigene Gesundheit und die notwendige Ausgeglichenheit im Alltag hat.

Jeder weiß aus eigener Erfahrung mit fremden Betten, dass es sich zu Hause am besten schläft. Hierzu trägt maßgeblich der Lattenrost in seinen verschiedenen Ausführungen bei.

Meist orthopädisch und ergonomisch passend ausgewählt sowie aus hochwertigen Materialien vom Holz bis hin zu glasfaserverstärkten Kunststoffen starr oder verstellbar gefertigt, gibt es für jeden Anspruch das passende Produkt.

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Worauf kommt es bei Kauf an?

Lattenrost 180x200 Test 2018Entgegen der weitläufigen Ansicht, Lattenroste seien eine Schweizer Erfindung, hat tatsächlich ein deutsches Unternehmen aus Bremervörde im Jahr 1957 die ersten Modelle auf den Markt gebracht.

Anders als die früher herkömmlichen Bretter, die lediglich verhinderten, dass die Matratze durch das Bettgestell rutschte, erzeugt der heutige Lattenrost einen hohen Grad an Elastizität und passt so die Liegefläche den individuellen Ansprüchen des Benutzers an. Deshalb werden viele Lattenroste nicht nur mit fest vorgegebenen Härtegraden hergestellt.

Vielmehr können sie hinsichtlich der erforderlichen Härte den Körperbedürfnissen entsprechend reguliert werden, um beispielsweise die Wirbelsäule des Benutzers optimal zu entlasten. Letztendlich bleibt es bei der Tatsache, dass sich im Schlafzimmer alles vorrangig um Bett, Matratze und Lattenrost dreht.

Dabei ist es egal, ob zwei Personen gerne nah beieinander liegen, oder ob sich die Schläfer stattdessen lieber gemütlich über die komplette Liegefläche ausbreiten, zumal ohne Besucherritze keine Lücke zwischen den beiden Liegeflächen verbleibt.

Für viele Haushalte ist das Doppelbett seit jeher der Klassiker als ideale Kombination aus Raumnutzung und Komfort. Auch stimmt es nicht, dass beide Personen in Bezug auf ihre jeweiligen individuellen Schlafgewohnheiten Kompromisse eingehen müssen. Vielmehr können auf einen Lattenrost zwei Matratzen mit einer Breite von jeweils 90 cm aufgelegt werden, die man anstelle des Rostes den unterschiedlichen Bedürfnissen anpasst.

So werden Bauch- oder Rückenschläfer, die eine feste Fläche zum Schlafen bevorzugen, ebenso zufrieden gestellt wie Seitenschläfer, die eher weiche Unterlagen mit speziellen Schulterzonen bevorzugen.

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Struktur und Funktionalität des Lattenrost 

Lattenrost 180x200 Test und Preisvergleich

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Der Mensch besitzt unterschiedliche Gewichtszonen, angefangen beim Schwerpunkt Beckenbereich bis zu den leichteren Zonen im Kopf- und Beinbereich.

Darum wird ähnlich wie bei Matratzen auch beim Lattenrost die Fläche in unterschiedliche Liegezonen aufgeteilt, wobei durch eine spezielle Mittelzonenverstärkung im unteren Rücken- und Beckenbereich zusätzlich die Härte der Federleisten reguliert werden kann.

Das Ganze geschieht durch Zusatzleisten, die mit Hilfe von Schiebern individuell passend aktiviert werden.

Dies sorgt für stufenlos weiche oder feste Einstellungen, die es ermöglichen, dass das Becken anspruchsgerecht weit einsinken kann. Gleichzeitig wird der untere Rückenbereich durch die Federleisten vor starker Belastung und Abnutzung geschützt.

Da auch der Schulterbereich oft stark überlastet ist, gibt es den Lattenrost wahlweise mit einer sogenannten Schulterkomfortzone. Diese bewirkt, dass der Körper im Bereich der Schulter beim Schlafen tiefer einsinken kann.

Ein Vorteil, der besonders in der Seitenlage dafür sorgt, dass die Wirbelsäule ohne einen Knick ihre geradlinige Haltung bewahrt.

Erreicht wird dies durch spezielle Federleisten mit einer besonders weichen Federung, so dass auf zusätzliche Verstellmöglichkeiten im Schulterbereich verzichtet werden kann.

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Weiterführende Links

  • Stern: Tipps gegen Schlafstörungen

 

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